UMTS Flatrate FAQ - Lexikon
![]() | Wie schnell ist GRPS |
GPRS (General Packet Radio Service) ist ein auf Datenpaketen basierender Mobilfunk-Übertragungsdienst im GSM-Funknetz. GPRS ist etabliert und in fast allen Gebieten Deutschlands verfügbar. Gegenwärtig werden über GPRS Übertragungsraten von bis zu 55,6 Kbit/s erreicht.
Dies entspricht in etwa der Geschwindigkeit eines klassischen Modems. GPRS eignet sich damit besonders um mobilen Kommunikationsgeräten wie Handys und Laptops einen Standard-Internetzugang zu ermöglichen.
![]() | Wie schnell ist EDGE |
EDGE (Enhanced Data Rates for GMS Evolution) ist eine spezielle Technik zur Erhöhung der Datentransfer-Raten in GSM-Funknetzen auf bis zu 237 Kbit/s. Diese Veränderung wird durch Softwareupdates der Netzanbieter erreicht und ist im Vergleich zu einer UMTS-Umrüstung für Netzanbieter daher günstiger.
EDGE kann als Evolutionsstufe auf dem Weg zu UMTS bezeichnet werden und wird v.a. in ländlicheren Gebieten eingesetzt, falls sich dort eine vollständige Umrüstung auf UMTS finanziell noch nicht lohnt. Durch die relativ hohen Übertragungsraten sind multimediale Internetanwendungen gut nutzbar.
![]() | Wie schnell ist UMTS |
UMTS (Universal Mobile Telecommunication System) ist der Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G) und stellt eine wesentliche Verbesserung zum vorhergehenden 2G Standard GSM dar. UMTS ist daher eigentlich nicht nur eine neue Generation, sondern fast schon eine neue Spezie. UMTS Übertragungsraten sind deutlich höher (bis zu 384 kbit/s) als bei GSM und ermöglichen umfangreiche, multimediale Internetanwendungen.
![]() | Wie schnell ist HSDPA |
HSDPA (Highspeed Download Packet Access) ist quasi der große Bruder von UMTS. Deshalb wird es auch häufig als „UMTS Broadband“ bezeichnet. HSDPA ist eine Erweiterung des UMTS-Standards, die noch höhere Downloadraten (bis zu 7,2 Mbit/s) ermöglicht.
HSDPA ist damit der Turbo oder der Primus unter den Datenübertragungstechnologien. Die mit HSDPA erreichten Raten gleichen denen, die mit modernen DSL-Verbindungen (DSL 6000) erreicht werden. So sind nahezu alle multimedialen, größeren Anwendungen wie Videos, Musik, Spiele etc. komfortabel nutzbar.
![]() | Was ist HSDPA |
HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) setzt auf dem bestehenden UMTS-Netz auf, so dass für die Integration keine zusätzlichen Basisstationen benötigt werden. HSDPA beschleunigt den Download auf bis zu 3,6 Mbit/s und mehr.
![]() | Was ist HSUPA |
HSUPA (High Speed Uplink Packet Access) beschleunigt den Download im UMTS-Netz auf bis zu 1,4 Mbit/s. Mit HSUPA werden höhere, außerdem reduzierte Latenzzeiten erreicht, was insgesamt zu einem verbesserten Datendurchsatz führt.
![]() | Welche Frequenzen nutzen die deutschen UMTS Netzbetreiber? |
Bei UMTS/IMT-2000 gibt es keine Kanäle, wie bei GSM. sondern es wird ein knapp 5 MHz breiter Frequenzbereich benutzt. Jeder Netzbetreiber hat zwei solche gepaarte Bereiche für FDD und alle bis auf O2 einen ungepaarten Bereich für TDD ersteigert. Was mit den ersteigerten Frequenzen von Group 3G und Mobilcom geschieht, ist derzeit noch unklar. Die gesetzlichen Auflagen zur Netzabdeckung, werden sie jedoch sicher nicht erfüllen.
![]() | Wieviel MB enthält 1 GB |
1 GB entspricht 1024 MB.
![]() | Benötige ich ein Handy mit UMTS-Funktion |
Interessiert man sich für ein neues Mobiltelefon, so wird man automatisch auf die UMTS-Modelle aufmerksam werden. Vor allem die Fachverkäufer preisen diese Handys gerne an. Wer allerdings nur eine gewöhnliche Mobiltelefon-Nutzung (Telefonie, SMS etc.) in Planung hat, kann getrost auf ein solches Modell verzichten. Sinnvoll ist eine entsprechende Anschaffung lediglich dann, wenn man aufs Internet zugreifen möchte, Musik- bzw. Videodateien herunterladen wird, ein Navigationsprogramm verwenden möchte oder zumindest an der Videotelefonie interessiert ist.
![]() | Ist eine Handyflatrate wirklich empfehlenswert |
Die Antwort hängt letztendlich vom Telefonierverhalten des jeweiligen Verbrauchers ab. Grundsätzlich gilt: Bei einer regelmäßigen Handynutzung mit längeren Gesprächen ist es durchaus vorteilhaft, sich für eine entsprechende Flatrate zu entscheiden.
Allerdings gibt es hierbei einiges zu beachten: Die meisten Flatrates sind nur für Telefonate in das eigene Mobilfunknetz und in das Festnetz ausgelegt.
Sollte man des Öfteren auch in andere Netze telefonieren, entstehen also höhere Zusatzkosten. In diesem Fall entscheidet man sich lieber für eine Flatrate, bei der die Telefonate in alle Mobilfunknetze im Preis inbegriffen sind. Dies bringt zwar einen höheren Pauschalpreis mit sich, ist letztendlich aber günstiger.
![]() | Was ist Prepaid |
Wer ein Handy benutzt, hat mittlerweile die freie Auswahl, was die Abrechnung der Telefonkosten betrifft. Entweder man entscheidet sich dafür, einen Handyvertrag einzugehen, welcher einen meistens für volle 24 Monate verpflichtet, oder man wählt die her unabhängigere Variante einer Prepaid-Karte.
Der wesentliche Unterschied der beiden Optionen besteht darin, dass man bei einer Prepaidkarte seine später anfallenden Kosten für das Handy bereits im Voraus begleicht, indem man sich eine Prepaid-Karte mit eingebauten Chip kauft. Heutzutage sind diese Karten nicht mehr nur in Handyshops, sondern auch an Automaten, am Kiosk oder im Lebensmittelgeschäft erhältlich. Vor Erwerb einer solchen Prepaidkarte kann man selbst wählen, wie hoch der Betrag sein soll, für den man die Karte kauft und den man dann anschließend auf sein Handy bucht.
Viele Nutzer sehen den großen Vorteil des Prepaid darin, dass sie keine monatlichen Grundgebühren zu zahlen haben. Zudem hat man eine bessere Kostenkontrolle, was sich positiv auswirken kann, wenn man seinen Kindern ein Handy schenkt und dennoch die Kosten für die Telefonie auf ein bestimmtes Limit herabsetzen möchte. Ein Mal im Monat erhält das Kind oder der Jugendliche eine Prepaid-Karte mit einem bestimmten, vorher festgelegten Betrag. Sobald das Guthaben der Karte aufgebraucht ist, kann der Handybesitzer nicht weiter telefonieren oder SMS verschicken. So sind Eltern künftig vor zu hohen Handyrechnungen ihrer Kinder geschützt und vermitteln ihrem Nachwuchs das Wissen, mit einem zuvor festgelegten Betrag in einem bestimmten Zeitraum kostenbewusst umzugehen.
Nachteile bei der Anschaffung eines Mobiltelefons mit Prepaid liegen darin, dass der Einkaufspreis des Handys selbst meistens teurer ist als bei Abschluss eines Vertrages. Doch dabei darf man nicht außer Acht lassen, dass man diese höheren Anschaffungskosten wieder durch die bei einem Vertrag monatlich anfallenden Grundgebühren wieder ausgleichen kann. Allerdings hat man bei Prepaid dann dennoch keine Rechnung, die Einzelgesprächsnachweise erbringen kann. Insbesondere Eltern sollten sich deshalb darüber im Klaren sein, welche Variante ihnen lieber ist. Ob man sich für Prepaid oder einen Vertrag entscheidet, sollte unter der Abwägung der voraussichtlichen Nutzungszeit des Handys getroffen werden. Nur so kann man im Vornherein Kosten minimieren. Für den Erstgebrauch kann man eine Prepaid-Karte mit einem Handy zusammen erwerben. Einfache Ausstattungsmodelle kann man in dieser Kombination schon für einen Preis von um die 30 Euro erwerben und bekommt dazu noch ein Startguthaben auf der Prepaidkarte. Doch auch bessere und neuere Handys, die weitaus komfortabler ausgestattet sind, können mit Prepaid erworben werden. Hierbei muss man allerdings beachten, dass man einen dementsprechend höheren Betrag zur Finanzierung aufwenden muss. Da Prepaidkarten gerade in den letzten Jahre immer attraktiver geworden sind, haben Anbieter auch ihre Preise der erhöhten Nachfrage angepasst und bieten nun kostengünstige Tarife an. Beachten sollte man bei einem Handy mit Prepaidkarte aber auch, dass das Guthaben auf der Karte einem bestimmten Verfallsdatum obliegt. Anzeigen lassen kann man sich dieses Datum bei vielen der Anbieter über ein Service-Menü oder eine Service-Hotline.
Tester von Prepaidkarten sind sich sicher, dass die Attraktivität von Prepaid noch weiter zunehmen wird und sich die Anbieter dieser erhöhten Nachfrage hinsichtlich ihrer Preise anpassen werden, so dass das Telefonieren mit einer Prepaidkarte auch in Zukunft eine äußerst moderne und einfache Variante der Gebührenabrechnung darstellen wird.
![]() | Was ist ein Handyvertrag |
Im Bereich des Mobilfunks gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, sein Handy zu benutzen. Die am frühesten praktizierteste ist der Handyvertrag. Im Gegensatz zu einer so genannten Prepaid-Karte hat man hier kein festgeschriebenes Guthaben, das man innerhalb eines bestimmten Zeitraums vertelefonieren muss, damit es nicht verfällt. Wer einen Handyvertrag abgeschlossen hat, erhält meistens jeden Monat eine Rechnung, in welcher man als Handynutzer den Einzeltarifnachweis erkennen kann. Der fällige Betrag wird nach Absprache entweder direkt vom Konto des eingetragenen Handybenutzers abgebucht oder von diesem selbst überwiesen. Die Vorteile, welche man mit Abschluss eines Handyvertrages im Gegensatz zur Nutzung einer Prepaid-Karte hat, liegen zum Einen darin, dass man im Handel oftmals Angebote vorfindet, in denen der Erwerb eines Handys an einen Handyvertrag geknüpft ist und man das Handy fast umsonst erhält. Der besondere Reiz, solch ein Angebot anzunehmen liegt hauptsächlich darin, dass man so schneller und scheinbar auch günstiger an neue Handymodelle kommt. Doch der Schein trügt. Viele vergessen bei ihren Berechnungen, dass es eine festgesetzte Grundgebühr gibt, die man jeden Monat entrichten muss. Man bezahlt also einen Betrag, der sich in etwa auf 10 oder 7 Euro beläuft, nur dafür, dass man das Handy hat. Telefonkosten oder die Ausgaben für SMS-Dienste sind in diesem Preis nicht mit enthalten, wobei es aber auch hier Unterschiede gibt. Da die Attraktivität eines Handyvertrages in letzter Zeit abgenommen hat, versucht man nun, die Kunden mit besonderen Angeboten zu ködern. So können im monatlichen Grundpreis schon der Versand von 25 oder 50 Gratis-Sms enthalten sein.
Positiv hervor zu heben bei einem Handyvertrag ist allerdings dass man in der Regel zu einem günstigeren Preis als mit einer Prepaid-Karte telefoniert. Anbieter können sich dies aber nur erlauben, weil ihre Kunden bei Abschluss eines Vertrages eine Verpflichtung für 2 Jahre eingehen. In dieser Zeit kann man seinen Vertrag nicht kündigen und so auch nicht zu Angeboten überlaufen, die vielleicht günstiger sind. Bei einer Prepaidkarte kann man immer selbst bestimmen, welchen Tarif man haben möchte. Durch das Einsetzen unterschiedlicher Karten kann man seine Kosten so selbst beeinflussen. Lästig wird bei einer Prepaid-Karte das ständige Neuaufladen, das man sich bei einem Handyvertrag spart. Was die Eignung für Kinder angeht, fühlen sich Eltern manchmal eher dazu bewogen, für ihre Kinder einen Handyvertrag abzuschließen, da sie Vorteile in der Aufstellung der Einzelverbindungen sehen. Andere wiederum sehen gerade das als Nachteil an. Dadurch dass das Guthaben bei einem Handyvertrag nicht begrenzt ist, verliert man leicht die Übersicht und kann den Kindern keinen Einhalt gebieten. Handyrechnungen in Höhe von mehreren Hundert Euro sind gerade in der letzten zeit scheinbar Handyvertrag.
Im Bereich des Mobilfunks gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, sein Handy zu benutzen. Die am frühesten praktizierteste ist der Handyvertrag. Im Gegensatz zu einer so genannten Prepaid-Karte hat man hier kein festgeschriebenes Guthaben, das man innerhalb eines bestimmten Zeitraums vertelefonieren muss, damit es nicht verfällt.
Wer einen Handyvertrag abgeschlossen hat, erhält meistens jeden Monat eine Rechnung, in welcher man als Handynutzer den Einzeltarifnachweis erkennen kann. Der fällige Betrag wird nach Absprache entweder direkt vom Konto des eingetragenen Handybenutzers abgebucht oder von diesem selbst überwiesen. Die Vorteile, welche man mit Abschluss eines Handyvertrages im Gegensatz zur Nutzung einer Prepaid-Karte hat, liegen zum Einen darin, dass man im Handel oftmals Angebote vorfindet, in denen der Erwerb eines Handys an einen Handyvertrag geknüpft ist und man das Handy fast umsonst erhält. Der besondere Reiz, solch ein Angebot anzunehmen liegt hauptsächlich darin, dass man so schneller und scheinbar auch günstiger an neue Handymodelle kommt. Doch der Schein trügt. Viele vergessen bei ihren Berechnungen, dass es eine festgesetzte Grundgebühr gibt, die man jeden Monat entrichten muss. Man bezahlt also einen Betrag, der sich in etwa auf 10 oder 7 Euro beläuft, nur dafür, dass man das Handy hat. Telefonkosten oder die Ausgaben für SMS-Dienste sind in diesem Preis nicht mit enthalten, wobei es aber auch hier Unterschiede gibt. Da die Attraktivität eines Handyvertrages in letzter Zeit abgenommen hat, versucht man nun, die Kunden mit besonderen Angeboten zu ködern. So können im monatlichen Grundpreis schon der Versand von 25 oder 50 Gratis-Sms enthalten sein. Positiv hervor zu heben bei einem Handyvertrag ist allerdings dass man in der Regel zu einem günstigeren Preis als mit einer Prepaid-Karte telefoniert. Anbieter können sich dies aber nur erlauben, weil ihre Kunden bei Abschluss eines Vertrages eine Verpflichtung für 2 Jahre eingehen. In dieser Zeit kann man seinen Vertrag nicht kündigen und so auch nicht zu Angeboten überlaufen, die vielleicht günstiger sind. Bei einer Prepaidkarte kann man immer selbst bestimmen, welchen Tarif man haben möchte. Durch das Einsetzen unterschiedlicher Karten kann man seine Kosten so selbst beeinflussen. Lästig wird bei einer Prepaid-Karte das ständige Neuaufladen, das man sich bei einem Handyvertrag spart. Was die Eignung für Kinder angeht, fühlen sich Eltern manchmal eher dazu bewogen, für ihre Kinder einen Handyvertrag abzuschließen, da sie Vorteile in der Aufstellung der Einzelverbindungen sehen. Andere wiederum sehen gerade das als Nachteil an. Dadurch dass das Guthaben bei einem Handyvertrag nicht begrenzt ist, verliert man leicht die Übersicht und kann den Kindern keinen Einhalt gebieten. Handyrechnungen in Höhe von mehreren Hundert Euro sind gerade in der letzten zeit scheinbar „in Mode“ gekommen.
Mit einer Prepaid-Karte kann man die Ausgaben für Telefonverbindungen und SMS einschränken. Das Kind oder der Jugendliche erhält jeden Monat eine Karte mit einem bestimmten Guthaben. Sobald die Karte leer ist, haben die Kinder keine Möglichkeit mehr, über das vereinbarte Volumen hinaus zu telefonieren. Hat man sich für einen Handyvertrag entschieden, weil man das im Angebot enthaltene Handymodell unbedingt haben wollte, sollte man darauf achten, nach der angegebenen Mindestlaufzeit zu kündigen. Vergisst man die rechtzeitige Absendung der Vertragskündigung ist man aller Regel nach noch ein weiteres Jahr an diesen Handyvertrag gebunden. Wer sich durch die monatlichen Grundkosten nur das neue Handy finanzieren wollte, wird schnell enttäuscht darüber sein, nochmal eine Unmenge für „Nichts“ bezahlen zu müssen. Legt man keinen Wert darauf, immer die neusten Modelle an Mobilfunkgeräten zu besitzen, kann sich das Warten lohnen. Durch die ständig fortschreitende Technisierung und der Neuentwicklung von Handys kann man auch neuere Modelle bald ohne Vertrag bekommen und kann dann seinen Tarif selbst wählen.
